"Tag des offenen Denkmals" Sonderführung: Das besondere Objekt
Organistorische Änderungen zum Programm am Tag des offenen Denkmals
Unter dem Motto „KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz“ lädt der Tag des offenen Denkmals, am 11. September 2022 dazu ein, sich auf Spurensuche zu begeben und Geschichte und Geschichten am Denkmal zu erleben.
Das Schloss- und Spielkartenmuseum öffnet für diesen besonderen Tag von 11:00 – 16:00 Uhrdie Schlosskirche des Residenzschlosses. (nicht wie ursprünglich angegeben von 10:00-16:00 Uhr)
Einst zierte zum Gedenken an Herzogin Magdalena Sibylla und Herzog Friedrich Wilhelm II. ein überdimensionales Epitaph das Nordschiff der Schlosskirche. Was wurde aus diesem wichtigen Element der Trauerkultur? Teile davon sind in der laufenden Sonderausstellung „Vom Jammertal ins Paradies – Sterben, Tod und Trauer am Altenburger Hof“ zu sehen. Museumsmitarbeiter erläutern in der Schlosskirche den langen Weg der Restaurierung von Teilen des Epitaphs. Gleichzeitig wirft die Entfernung des Objektes aus der Kirche vor etwa 46 Jahren Fragen auf. Warum wurde es entfernt und wie geht man in der Zukunft mit diesem Objekt um?
Des weiteren erwarten wir die Besucher des Denkmaltages im Flaschenturm. Dort präsentiert Frau Petra Lowe das Panoramabild von Anthony Lowe in der Zeit von 9:30 – 16:30 Uhr.
Der Altenburger Schlossverein e.V. sorgt für eine gastronomische Versorgung im Schlosshof und freut sich auf zahlreiche Gäste.
Interessante Geschichten erwarten denkmalinteressierte Besucher. Der Eintritt in die Schlosskirche und das Panorama im Flaschenturm am Tag des offenen Denkmals ist kostenfrei.
Der Besuch des Hauses und der Sonderausstellung „Vom Jammertal ins Paradies“ ist mit dem regulären Eintritt verbunden. Ebenso finden 11:00/13:00/15:00 Uhr die kostenpflichtigen, öffentlichen Führungen in Festräume und Schlosskirche statt. Das Schloss- und Spielkartenmuseum ist am Sonntag, 11. September 2022 von 9:30 bis 17:00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Aufgebahrt: Kurfürst Johann Georg I. - Geschichte eines Gemäldes und seiner Restaurierung mit anschließender Führung in die Fürstengruft der Schlosskirche
Es führt sie Uta Künzl, wissenschaftliche Mitarbeiterin a.D.
Teilnahme: 9,00 € pro Person (Sondertarif Eintritt Residenzschloss und Führung) Anmeldung: 03447 5127-12 max. 15 Personen
Samstag 14:00 Museum
09
Sep
Sonderführung: Das besondere Objekt
Zeugnisse der Sepulkralkultur aus dem textilen Sammlungsbestand des Museums
Am Freitag, dem 09. September 2022, 15:30 Uhr, findet im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung "Vom Jammertal ins Paradies", die Veranstaltung „Das besondere Objekt“ mit anschließender Führung in die Fürstengruft statt. Eine Anmeldung vorab ist zwingend erforderlich.
Das Wissen um die Endlichkeit des Lebens und die Vorbereitung auf den Tod bestimmten oftmals den Lebensalltag der Herrschenden. Beides war auch für die frühere herzogliche Familie von Sachsen-Altenburg relevant. Von diesem Bewusstsein um den Tod als Teil des Lebens geben noch heute zahlreiche Zeugnisse Auskunft. Dem besonderen Blick auf die Sonderausstellung ist eine Führung in die Fürstengruft der Schlosskirche angeschlossen.
Es führt sie Ute Beier, Museumsmanagement / Textilien
Teilnahme: 9,00 € pro Person (Sondertarif Eintritt Residenzschloss und Führung) Anmeldung: 03447 5127-12 max. 15 Personen
Freitag 15:30 Museum
04
Sep
Sonntagsführung: Vom Jammertal ins Paradies
Ausgebucht!
Münzprägungen auf den Tod - die Sterbemünzen der älteren Altenburger Line (1603-1672) mit anschließender Führung in die Fürstengruft. Anmeldung zwingend erforderlich.
Es führt sie Herr Adler, ehrenamtlicher Mitarbeiter/ Gruft Frau Beier
3€ p.P.
Anmeldung: 03447 5127-12 max. 15 Personen
Sonntag 14:00 Museum
03
Sep
Sonderführung: Das besondere Objekt
Die Gemälde der Aufbahrung von Kurfürst Johann Georg I. und seiner Gattin Magdalena Sybille
Am Samstag, dem 03. September 2022, 11:30 Uhr, findet im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung "Vom Jammertal ins Paradies", die Veranstaltung „Das besondere Objekt“ mit anschließender Führung in die Fürstengruft statt. Eine Anmeldung vorab ist zwingend erforderlich.
Das Wissen um die Endlichkeit des Lebens und die Vorbereitung auf den Tod bestimmten oftmals den Lebensalltag der Herrschenden. Beides war auch für die frühere herzogliche Familie von Sachsen-Altenburg relevant. Von diesem Bewusstsein um den Tod als Teil des Lebens geben noch heute zahlreiche Zeugnisse Auskunft. Dem besonderen Blick auf die Sonderausstellung ist eine Führung in die Fürstengruft der Schlosskirche angeschlossen.
Es führt sie Beatrix Weinhold- Haucke, Museumsassistentin
Teilnahme: 9,00 € pro Person (Sondertarif Eintritt Residenzschloss und Führung) Anmeldung: 03447 5127-12 max. 15 Personen
Samstag 11:30 Museum
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